Unseren heutigen Gast begrüßen wir schon zum zweiten Mal zum Esport-Talk. Es handelt sich dabei um einen wahren Kenner der Esport-Szene und einen sehr aktiven Akteur. Robert Fankhänel, auch bekannt als Fankhi, war einer der Strippenzieher hinter dem Esport Club München.

Mittlerweile hat sich Robert auf zu neuen Ufern gemacht und leitet heute seine eigene Firma. Diese hört derzeit noch auf den Namen Fankhi UG, in Zukunft soll aber ein fetziges Branding für mehr Identität sorgen. Worum es sich dabei handelt, erfahrt ihr natürlich im Podcast, aber so viel sei verraten: Fankhi hat sich viel Knowhow ins Boot geholt.

Esport muss anerkannt werden

Fankhi geht es vor allem um die Anerkennung von Esport als Sport-Art(en). Er prangert vor allem an, dass Deutschland im internationalen Vergleich sehr rückständig ist. Dies betrifft nicht nur den elektronischen Sport, sondern auch die Digitalisierung im Allgemeinen.

Daher ist es wichtig, dass Vereine und Organisationen sich stark machen und vor allem auch Politiker darauf aufmerksam machen. Wie in früheren Episoden bereits angesprochen, muss der Kampf um die Anerkennung auf mehreren Ebenen geführt werden.

Virtual Reality im Esport?

Robert ist ein richtiger Tausendsassa und setzt sich auch mit neuen Technologien auseinander. Gerade Virtual Reality könnte dabei das nächste große Ding im Esport werden. Von VR könnten nicht nur die Spieler von einem intensiveren Erlebnis profitieren, sondern auch die Zuschauer.

Bis sich das durchsetzt mag zwar noch das ein oder andere Jahr ins Land ziehen. Dennoch könnte dies eine nicht allzu wirklichkeitsentfernte Zukunftsvision sein. Wir dürfen gespannt sein.

Diskussionsthemen

Für die Diskussionsrunde haben wir uns ein paar ganz besondere Themen ausgesucht. Ist der Steam-Summer-Sale eher hinderlich für die Spielentwicklung als förderlich? Wie sieht es mit Doping im Esport aus? Und ist das aktuelle Interesse der Politik am Esport nur eine Wahlkampftaktik?

Fankhi entpuppt sich in unserem Gespräch immer wieder als Visionär, der jedoch auch nicht die Realität aus den Augen verliert.

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