Vainglory ist ein Mobiles MOBA vergleichbar mit League of Legends oder Heroes of the Storm. Vainglory wurde von Super Evil Megacorp 2014 veröffentlicht und genießt sehr gute Bewertungen in den Appstores. Erhältlich ist es für Android und iOS.

Der in Bremen geborene und in Düsseldorf lebende Tomek Borowka, der Wirtschaftsrecht an einer Westphälischen Hochschule studierte, war schon damals ein Gamer, der jedoch anfänglich nicht groß in die Öffentlichkeit trat und arbeitet für Super Evil Megacorp.

Alltag eines Esport Koordinators

Der Alltag eines Esport Koordinators ist sehr vielfältig. Tomek ist in vielen verschiedenen Projekten für Vainglory eingespannt. Organisation der Gamescom und dem Auftritt von Vainglory auf dieser, Zusammenarbeit mit den Professionellen Teams, Präsentation des Spieles auch bei großen Firmen bei Amazon und vieles mehr. Langweilig wird es als Koordinator sicher nicht.

Mit Nintendo fing alles an

Anfänglich spielte er auf dem Gameboy und generell hat er viel von Nintendo gespielt. Doch lernte er dann über Counter-Strike die Welt der Computerspiele kennen. Auch noch heute spielt er Counter-Strike aktiv im Ranked. Das einzig andere Spiel, dass momentan gespielt wird ohne online zu sein ist Zelda: Breath of the Wild.

Aufbau der VGL Learning by doing

Als Tomek Vainglory sah war es ihm klar: Vainglory wird der neue Hit. Als er gerade Sport war kam ihm die Idee für das Spiel, dass zu dieser Zeit noch nicht released war. Ende 2014 gründete er dann die VGL und veranstaltete Turniere. Doch damals war er noch unerfahren und stürzte sich in etwas komplett unbekanntes. Anfänglich gab es noch keinen Zuschauermodus, so war das eigentliche 3v3 Spiel nur noch ein 2v2. Die dritten standen jeweils AFK in der Base, mit diesen wurde dann zugeschaut und gestreamt.

Der Entwickler schaltete sich ein

Es dauerte nicht lange bis sich der Entwickler bei Tomek meldete und positives Feedback gab. Gemeinsam wurde geschaut was man tun kann. Anfänglich war er Contractor und so kam es dazu, dass er bei Super Evil Megacorp im Team einen Platz gefunden hatte. Das ganze begann über Skype mit seiner Cheffin, nachdem er in das Vainglory Forum eine Einladung zum Turnier postete.

Wie schaut die Zukunft aus?

Weiterhin will Tomek für Vainglory weiterarbeiten. Er will offen sein für die nächsten Jahre in Europa. Wirklich eine klare Vision hat er dabei nicht, sondern einfach „nur“ für Vainglory weiterzuarbeiten und in die Zukunft zu bringen. Innerhalb der nächsten Jahre sieht er sich nicht die Branche zu verlassen.

Warum Mages besser als Autohitter sind oder warum die Gamescom besser als die E3 ist erfährst du am Ende des Podcasts.

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