Wie hat der neue Patch in League of Legends das Meta verändert? Dies ist eine Frage, die uns im heutigen Podcast beschäftigt. Unser Gast ist niemand geringerer als Danusch ‚Arvindir‘ Fischer, seines Zeichens Analyst und Coach bei ALLTERNATE aTTaX. Der 22-Jährige hat bereits einige Jahre im Esport auf dem Buckel und kennt sich bestens in dem Spiel aus.

Ein zweites Standbein

Obwohl (oder gerade weil) er hauptberuflich im Esport arbeiten möchte, absolviert Danusch ein Studium der Business Administration. Nach wie vor ist es nämlich so, dass der Esport als Beruf eher unkonventionell ist. Daher ist ein zweites Standbein ein Muss, falls sich doch nicht alles wie gewünscht entwickelt.

Zudem kann er mit seinem Studiengang auch auf die Management-Ebene wechseln. Dem Esport möchte Danusch nämlich am liebsten erhalten bleibe. Und das trotz schwieriger Arbeitszeiten, die sich oft mit seinen Freizeitaktivitäten überschneiden.

Das neue Meta in League of Legends

An das neue Meta haben er und seine Teamkollegen sich bereits gewöhnt, erzählt uns Danusch. Der neue Patch scheint auf die Länge der Matches einen starken Einfluss zu haben. So seien diese kürzer geworden, da Basis-Resistenzen gekürzt und der Damage-Output nach oben geschraubt worden seien. Will Riot damit das Spiel wieder attraktiver machen und somit die überlangen Series etwas schneller machen?

2017 war kein gutes Jahr

Danusch gebührt auch großes Lob dafür, dass er so schonungslos über die Misserfolge seines Teams in diesem Jahr berichtet. Abgesehen von der Comic Con in Linz habe man einfach nicht mehr zu alter Stärke zurückgefunden. Während unser Gast mit seinem Team Iguana eSports, welches später von Alternate aufgekauft wurde, 2016 noch die ESL Meisterschaft gewinnen konnte, blieben ähnlich Erfolge aus.

Das ist eine frustrierende Situation und Danusch erklärt uns, wie er mit dem Leistungsdruck zurechtkommt. Denn noch ist nicht alles verloren: Für 2018 wurden die Verträge des Teams verlängert.

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